Heilpraxis: Kleine Vorschau auf Version 1.7.2

In der Version 1.7.2 unserer Heilpraktiker Software RoCas Heilpraxis optimieren wir die Bedienbarkeit noch weiter. Wie im Artikelbild zu sehen, kann das Programm davor warnen, wenn ein zukünftiges, vom Rechnungsdatum abweichendes Leistungsdatum eingefügt wird. Dies führt zu Erstattungsproblemen und kann beim Vorbereiten von Rechnungen durchaus mal vorkommen. Desweiteren kann man nun das Rechnungsdatum mit einem Klick zurücksetzen, falls man hier ungewollt einen Eintrag gemacht hat. 

Lieferengpässe Hardware

Durch die derzeitige Situation mit Homeoffice, „Homeschooling“ und Lieferschwierigkeiten bei Displays und WLAN Modulen, haben auch wir insbesondere was den Bereich Notebooks angeht, deutlich längere Lieferfristen. Gerade, wenn Sie ein ganz bestimmtes Notebook haben möchten, kann es durchaus vorkommen, dass dies mit Lieferfristen von 2-3 Monaten geliefert wird.

Wenn Sie also planen Ihre Hardware auszutauschen, dann sollten Sie frühzeitig Ihr Wunschgerät ordern. Bei nicht reparablen, plötzlichen Defekten, kann es sein, dass wir mit einem Gerät aushelfen können, was nicht zu 100% Ihren Vorstellungen entspricht. Wir haben in letzter Zeit aber auch schon Situationen gehabt, in denen wir auch dort über eine Woche auf neue Hardware warten mussten.

Meldung einer Kasse (TSE) an die Finanzbehörden

Ja, es ist der 31.03.2021. Eigentlich sollten spätestens heute die Kassen bei den Behörden angemeldet werden. Allerdings, wer es auf Elster versucht hat, ist ebenso wenig wie wir fündig geworden. Nach einem freundlichen Gespräch mit der zuständigen Dame für §146a AO der Oberfinanzdirektion NRW in Münster stellte sich heraus, dass diese elektronische Übermittlungsschnittstelle noch nicht implementiert ist. Des weiteren konnten wir klären, dass die Frist zur Meldung einer Kasse so lange ausgesetzt ist, bis die elektronische Übermittlung funktioniert. Nachzulesen im BMF Schreiben vom 06.11.2019.

Heilpraxis: Osteraktion 2021

Sparen Sie 41,79 € netto mit der diesjährigen Osteraktion! Denn jeder, der unsere Heilpraktikersoftware RoCas Heilpraxis mit Update-&Supportvertrag im Zeitraum vom 29.03.2021 bis zum 09.04.2021 erwirbt, erhält kostenlos unser Buch in der neuen zweiten Auflage "Heilpraxis im Dialog - Praxisverwaltung unter den Aspekten neuer Verordnungen" und unser DIN A1 Plakat Praxis - Wegweiser - GebüH kostenlos! Dieses Angebot ist nicht mit weiteren kombinierbar.

Wir wünschen frohe und gesunde Ostertage!

Microsoft meldet Druckprobleme nach Update

Nach dem letzten Windows Update vom 15.03.2021, welches eine Korrektur zum Update vom 09.03.2021 wegen BlueScreens darstellt, kommt es bei etlichen Anwendern zu Problemen beim Ausdruck von Grafiken. Dies kann z. B. Logos, QR Codes aber evtl. auch Ausdrucke eines Faxservers betreffen, wie auch heise meldet. Microsoft untersucht das Problem bereits.

Nach unseren Tests mit unseren Softwareprodukten auf verschiedenen Rechnern und Druckern ist uns noch nichts aufgefallen, auch hatten wir bislang noch keine Kundenrückmeldung, dass Grafiken aus unseren Produkten nicht gedruckt werden.

Mögliche Replay Attacken

Durch heftige Angriffe der Hacker Gruppe Hafnium wurden hunderttausende Exchange Server gehackt. Exchange Server sind (u. a.) Mailserver von Microsoft, die oftmals von Firmen genutzt werden. Die jetzigen Replay Attacken treten durch kompromittierte Server auf. Hier werden automatisch Kopien von alten Nachrichten an den jeweiligen vorherigen Mailempfänger gesendet nun jedoch mit einem schädlichem Anhang. Seien Sie also extrem vorsichtig, wenn Sie eine Mail ein zweites Mal (unaufgefordert) erhalten, jetzt jedoch mit einem Anhang. Diesen Anhang, bzw. Datei zur eignen Sicherhit nicht ausführen!

Das BSI hat für diesen Hack die höchste Warnstufe rot ausgerufen, wir hatten bereits zuvor über diese Attacken berichtet und die Informationen verlinkt. 

Massive Angriffe auf Exchange Sever

Die Hafnium genannte Hackergruppe attackiert seit Januar MS Exchangeserver über Sicherheitslücken, für die erst am 03.03.2021 von Microsoft Updates bereit gestellt wurden, die zwar neue Angriffe verhindern, nicht jedoch die bereits angerichteten Schäden ausbügeln und evtl. Backdoors schließen. Microsoft hat zudem auf GitHub Prüftools bereitgestellt, auch um vordergründig zu testen, ob nun ein Einbruch auf dem Server stattgefunden hat, obwohl man sagen muss, dass ein Angreifer, je nachdem wie weit er gekommen ist (Active Directory), evtl. auch sämtliche schnell auffindbare Spuren eliminieren kann und nur mit forensischen Methoden Klarheit geschaffen werden könnte. Klar ist jedoch, dass schon etliche zehntausende Server gehackt wurden und wer das Update bislang noch nicht eingespielt hat, dies mit Eile tun und weitere Prüfungen anstellen sollte, ob der Server kompromittiert wurde, was das BSI mittlerweile für wahrscheinlich hält.

Soft- & Hardware direkt abschreiben

Gute Nachrichten! Soft- & Hardware, wie Computer aber auch weitere Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, uws.) lassen sich nun im Jahr der Anschaffung komplett abschreiben, dies gilt Rückwirkend für den 01.01.2021, wie auch n-tv berichtet. Zuvor mussten derartige Geräte und Programme über drei Jahre abgeschrieben werden. Sollten Sie also einen Modernisierungsstau haben,  so kann es sich steuerlich "lohnen" diesen mal anzugehen und die "alte Schreibmaschine" zur nächsten Steuererklärung zu ersetzen. 

Sollte Ihr bereits neu gekauftes Gerät oder Software nach dem 31.12.2020 angeschafft worden sein, so gilt diese Regelung schon. Für alle, die in 2020 die erste der drei Abschreibungen gemacht haben, können nun den gesamten Restwert in einem Zug absetzen. Es existiert auch ein Schreiben des BMF, wonach die Kosten einer TSE und deren Einrichtung direkt abgeschrieben werden können.

 

 

 

Emotet Infrastruktur zerschlagen

Der einst heftigste Trojaner namens Emotet hat seinen Schrecken vorerst verloren, denn Ermittlungsbehörden ist es gelungen, die Infrastruktur zu übernehmen und unschädlich zu machen. Damit wurde, zumindest vorerst, der im negativen Sinne erfolgreichsten Ransomware den Garaus gemacht. Bislang bliebt zumindest für die Öffentlichkeit unklar, ob auch die Drahtzieher gefasst wurden. 

Außerdem haben die Macher der Ransomware Ziggy aufgegeben und es existiert ein kostenloses Entschlüsselungstool.

Insgesamt eine erfreuliche Entwicklung, dennoch, bitte schreiben Sie weiterhin getrennte Backups.

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